Fechtjahr 2021

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aktualisiert : 23.12.2021

F e c h t j a h r     2021

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           F e c h t e n in C o r o n a - Z e i t e n                     Die Fechter des WSC Frisia haben einen erneuten Versuch unternommen, sich und ihren Sport in der Öffentlichkeit in Erinnerung zu rufen. Es gibt uns noch. Ostern scheiterte die Aktion wegen des schlechten Wetters. Die Aussichten waren dieses Mal auch nicht einladend, aber es hat geklappt. Besonders freute sich Trainerin Heidrun West, dass die Präsentation gelungen ist und wir uns nach langer Abstinenz wiedergesehen haben mit den Eltern.

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Das Jahr bescherte uns zu Beginn eine  P a n d e m i e

Das Turnier- Fechten  hat mit der Niedersächsischen Landesmeisterschaft im Damen- und Herrenflorett im Einzel-und Mannschaftswettbewerb Fahrt aufgenommen:Turnierbericht

 

Die Niedersächsische Landesmeisterschaft 2021 im Damen-und Herrenflorett und im Mannschaftswettbewerb wurden in Braunschweig ausgetragen. Organisator war der MTV Braunschweig mit dem Präsidenten vom Fechtverband Niedersachsen. Es war die erste Meisterschaft nach 2 Jahren mit den vielen Unterbrechungen durch die Lockdowns der Corona-Pandemie. Eine Herausforderung war auch die Klasseneinteilung bei den Aktiven mit Senioren der Jahrgänge 1922-2006. Mit Lampenfieber gingen die Fechter des WSC Frisia an den Start.Im Damenflorett Jg.2000 startete Caroline von Finckenstein. Über die Vorrunde meisterte sie alle Runden bis ins Finale. Dort traf sie auf ihre Angstgegnerin Lucy Kölsch vom MTV Braunschweig. Wie immer stand ihre Trainerin Heidrun West an ihrer Seite für Beratung und Betreuung. Es wird auf 15 Treffer gefochten und jeder Treffer muß konzentriert vor bereitet sein. Das gelang Caroline hervorragend und der Landesmeistertitel war verdient gewonnen. Ihre Trainerin und ihre Vereinskameraden freuten sich über ihren Sieg, der von großer Bedeutung für den Verein WSC Frisia ist. Außerdem hat sie sich für die deutschen Meisterschaften qualifiziert, die im November in Tauberbischofsheim ausgetragen werden. Dann gab es eine weiter Überraschung und Freude für die Trainerin, denn es gelang nach langer Abstinenz wieder im Herrenflorett Wettkämpfer im Einzel und in der Mannschaft aufzustellen. Am Start waren im Einzel Oskar Marx,Jg.2002,Maximilian White,Jg.2005 und Dmytro Yevminov,Jg-2003. Oskar Marx verlor das K.o.-Gefecht gegen seinen Kontrahenten aus Alsfeld, obwohl er führte, knapp mit 13:15. Im Gesamtklassement war er mit dem 11. Platz nicht zufrieden, was ihm auch seine Trainerin bestätigte. Die Chance weiter zu kommen war gegeben Schwer hatten es die beiden Jüngsten, Maximilian White und Dmytro Yevminov, um gegen die erfahrenen Recken zu bestehen.Sie schlugen sich tapfer und aus den vielen Gefechten haben sie viel gelernt. Im Gesamtklassement belegte Maximilian den 16. Rang und sein Vereinskamerad Dmytro den 19. Rang. Wir konnten dann sogar eine Herrenflorett- Mannschaft stellen mit: Oskar Marx, Maximilian White und Dmytro Yevminov, die sich mit Begeisterung gegenseitig motivierten.In dem K.o.-System trafen sie auf die starke Mannschaft FK Hannover, die auch das Finale bestritten. Jeder hat sein Bestes gegeben, aber die Niederlage war eindeutig.Im Gesamtklassement waren sie mit dem 5. Platz zufrieden.

Fazit der Tainerin: Es wartet viel Arbeit im Training

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Weissherbst-Turnier

Das internationale Weissherbst-Turnier 2021 in allen drei Wafengattungen Florett, Degen und Säbel für Damen und Herren wurde vom Hamburger Fechverband  e.V. ausgetragen. Der Eimsbüttler  Turnverband e.V. übernahm die Organisation. Für den Fechtverband Niedersachsen war es ein Qualifikations-Turnier. Um Ranglistenpunke zu holen, starteten 3 Frisianer auf dem Turnier. Das gut besuchte Turnier war konkurenzmässig leistungsstark, um dementsprechend mitzuhalten. Im Damenflorett, Jahrg.2000 ging Caroline von Finckenstein zuversichtlich an den Start. Obwohl sie gesundheitlich angeschlagen war, erreichte sie das 8er Finale. Im Halbfinale traf sie auf die spätere Siegerin, der sie unterlag. Im Gesamtklassement erreichte sie von 20 Teilnehmerinnen einen beachtlichen 6. Platz..

Im Herrenflorett wa Oskar Marx, Jahrg.2002 über seinen 23. Platz enttäuscht. Ihm fehlte das Training, da er zur Zeit ein berufliche Praktikum in Hamburg macht. Der Jüngste im Bunde MaximilianWhite, Jahrgang 2005 konnte mit dem 31. Platz neue Erfahrungen sammeln, wenn er in seiner Altersklasse startet.

Bild zum Weissherbst-Turnier

Oskar Marx                   Maximilian White


Zeitungsbericht zum 57. Schüler-und Jugendturnier 2021

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Das 57. Schüler-und Jugendturnier 2021 im Damen-und Herrenflorett wurde vom dortigen Landesverband e.V. ausgetragen. Der Organisator war der Verein Bremer 1860, der die schwierige Situation coronabedingt hervorragend im Griff hatte. Das Q-Turnier war für Bremen und Niedersachsen ausgeschrieben. Es ging um Ranglistenpunkte. Der Nachwuchs des WSC Frisia reiste mit Trainerin Heidrun West und Coach Linnea Janßen an. Alle 5 Teilnehmer waren motiviert und aufgeregt, dass es nun endlich nach zweijähriger Pndemie wieder losgeht, aber die Turniererfahrungen sind während dieser Zeit auf der Strecke geblieben. Jeder gab sein Bestes. Bei den Jüngsten in der U11, Jahrg.2011-2012 waren Freyja Becker und Titus Feil am Start. Freyja, Jahrg.2011 nahm ihre ersten Niederlagen hin und dann drehte sie richtig auf, als die späteren Siege kamen. Mit dem 5. Platz und einer Urkunde war sie sehr zufrieden. Noch ein Kompliment ihrer Trainerin: So angriffslustig habe ich dich noch nie im Training gesehen. Weiter so! Ihr Vereinskamerad Titus Feil, Jahrg2011,der sich im Training immer sehr kämpferisch zeigte, kam in vielen Gefechten nicht auf seine Kosten, so dass es teilweise an seine Substanz ging. Eine Lernerfahrung für weitere Turnierbesuche. Im Gesamtklassement war der 8. Platz für Titus eine persönliche Herausforderung. In der U13, Jahrg. 2009-2010 war Hannah Fanz in Jahrg. 2009 erfolgreich. In der Altersklasse gab es für sie eine Umstellung, da nach dem Reglement mit dem großen Florett gefochten wird und die Maske  einen leitenden Latz haben muss. Mit dem Quäntchen Glück stieß sie in der K.o.-Runde auf eine schwache Gegnerin. Das Halbfinale war erreicht und der 3. Platz sicherte ihr wertvolle Punkte in der Rangliste von Niedersachsen. Ihr Vereinskamerad Auwa Iken, Jahrg.2010 hatte schwer gegen 19 Teilnehmer zu kämpfen. Anfangs beobachtete er seine Gegner aus seiner Perspektive. Auwa gehört nicht zu den Fechtern, die angreifen, sondern sich lieber verteidigen. Zur Freude trat er nach einigen Siegen mehr in die Angreiferrolle und mit mehr Selbstbewußtsein auf. Er freute sich mit dem hart erkämpften 14.Platz über seine erste Urkunde. In der männlichen Altersklasse der Jahrgänge 2007-2010 ging der erfahrene Fechter Mika Conrads, Jahrg.2007 zuversichtlich auf die Planche. Mika ist amtierender Landesmeister und hatte sich 2020 das erste Mal für die deutschen Meisterschaften qualifiziert, die aufgrund der Pandemie nicht stattgefunden haben. Souverän kam er ins K.o. und sicherte sich im 8er Finale immer wieder den Treffervorsprung, den er aber durch vier Fehlentscheidungen nicht mehr ausgleichen konnte. Moralisch angeknackst verlor er das Gefecht. Damit war der Traum aus, ins Finale zu kommen. Beide,er ujndd seine Trainerin mussten sich erst einmal abreagieren. Über den 5. Platz gab es für ihn keine Freude.. Fazit der Trainerin über das Turnier: Wir müssen viel aufarbeiten im Training.Das nächste große Turnier mit den Landesmeisterschaften am 04.12.2021 in Winsen steht bevor. Als Funktionsträgerin muß auch ich mich wieder an den Turnierstress gewöhnen.   .  

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Ilse - Keydel - Turnier

Das 17. Ilse -  Keydel - Turnier 2021 wurde als Q-Turnier für Niedersachsen vom Fechtverband e.V. im Damen- und Herrenflorett der Aktiven ausgetragen. Die Organisation hatte der Turnklubb Hannover. Die Turnierfreudigkeit hat bei den Frisiafechtern erheblich zugenommen. Am Start waren Caroline von Finckenstein, Jahrg.2000, Oskar Marx,Jahrg.2002, Dymitri Jevminov, Jahrg.2004, Maximilian White,Jahrg.2005.

Siegessicher ging Caroline von Finckenstein an den Start und die Konkurrenz war ihr nicht gewachsen. Sie stand sicher im Finale und gab ihrer Konkurrentin aus Winsen keine Chance. Sie siegte mit 15:8 Treffern. Caroline, die in Hamburg studiert und weiterhin gerne für ihren Verein startet, für den sie ein Aushängeschild ist. Darüber freut sich ihre Trainerin sehr.

Die Herren im Florett hatten ihre Schwierigkeiten, sich gegen die starke Konkurrenz zu behaupten. Oskar Marx, der in Hamburg ein Praktikum macht, war mit seinem11. Platz nicht zufrieden. Ihm fehlt zur Zeit das regelmäßige Training. Die beiden Jüngsten in der Aktivenklasse, Dmytri Yevminov, Jahrg.2003 platzierte sich im Gesamtklassement auf den 13. Platz und Maximilian White, Jahrg.2005 auf Platz 15.

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Niedersächsische Landesmeisterschaft 2021

2021 fanden die Niedersächsischen Landesmeisterschaften vom Fechtverband Niedersachsen in Winsen an der Luhe statt im Damen -  und Herrenflorett. Ausrichter war der Verein TSV Winsen e.V. unter der Leitung von Stephan Brüning, der die schwierigen Coronabedingungen mit seinem Team hervorragend an zwei Tagen meisterte.

Die Ungewißheit, ob wir überhaupt starten können, bereitete keine positive Stimmung bei der Vorbereitung. Endlich konnten die Frisia Fechter mit 6 Teilnehmern anreisen. In den verschiedenen Altersklassen U17, U13, U20 und U11 wurden die Gefechte verteilt auf zwei Tage, d.h., wir sind vier Mal die Strecke gefahren. Am Ende waren alle “platt” einschließlich Trainerin. Die Entlohnung war, dass es sechs Bronzemedaillen wurden. Am 1. Tag gab es drei Bronzemedaillen. Eine großartige Leistung zeigte Maximilian White in der U17, Jahrg.2005, der bis ins Halbfinale alle Runden kämpferisch überstand. Die Bronzemedaille hat er verdient gewonnen. Seine Tainerin zollte ihm Respekt und war begeistert von seinen schnellen Tempoaktionen. Eine Klasse höhe in der U17 trat Mika Conrads an, der ursprünglich in seiner eigentlichen Altersklasse U15, Jahrg.2007 starten wollte, aber vom Verband kurzfristig gestrichen war wegen Verlegung des Termins. Für Mika war der Einstieg mit dem 7. Platz im Gesamtklassement ein persönlicher Erfolg. Seine Trainerin war ganz seiner Meinung, dass ihm die absolvierten Gefechte trainingsmäßig zugute kommen. Auwa Iken in der U13, Jahrg.2010 erkämpfte sich eine Bronzemedaille. Er stand mit auf dem Treppchen und war stolz, dass ihm der Einstieg in die neue Klasse mit dem großen Florett und der Fechtmaske mit dem leitenden Latz gelungen war.

Am 2. Tag ging es weiter in den Klassen U11 und U20. Deutlich zu spüren waren die Nachwirkungen des gestrigen Tages. Maximilian White startete ein Klasse höher. Nach einer kurzen Anlaufphase gab es eine Steigerung. Im Gesamtklassement war es dann der 8. Platz. Die große Herausforderung in der U20 war für Mika Conrads eine zu hohe Hürde. Im Gesamtklassement erreichte er den 11. Platz. Sein Vereinskamerad in seiner Altersklasse U20 Dmytro Yevminov, Jahrg.2003 erschien frisch auf der Planche, sein Ergebnis mit dem 12. Platz enttäuschte ihn.

Ihre erste Meisterschaft für die Jüngsten in der Altersklasse U11 mit Freyja Becker und Titus Feil, beide Jahrg.2011 war spannend und aufregend. Beide erkämpften sich eine Bronzemadaille. Die Enttäuschung stand trotzdem in ihren Gesichtern, denn sie machten ihre ersten negativen Erfahrungen mit einer Kampfrichterin aus Hannover, die laufend Fehlentscheidungen traf. Nicht nur das, sie war auch noch parteiisch. Die Konkurrenten waren alle aus dem Verein aus Hannover. Für beide wäre eine bessere Platzierung drin gewesen. Ihre Trainerin mußte sie trösten und hat Protest eingelegt. Das unser Verein bei den Herren eine eigene Mannschaft stellte mit Maximilian White, Mika Conrads und Dmytro Yevminov war eine erfreuliche und erfolgreiche Situation. Das Team konnte sich mit einer Bronzemedaille schmücken. Fazit der Trainerin: Im nächsten Jahr muss alles besser werden , die Corona-Pandemie eingeschlossen.  

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Ereignisse

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Im Juli 2021

Einladung von Jakob Willich zum Ultimate Freeze - Bees - Turnier im Sportpark

Jakob war ein erfolgreicher Frisia - Fechter und Deutscher Meister im Mehrkampf. Er hat den Klub “ Freeze - Bees “ gegründet. Also: Die “Freeze - Bees haben im Sportpark das zweite Turnier der “ WSSV - “ Windhosen” gewonnen. Im Finale gab es ein 10 : 2 gegen das Team “Allradantrieb”


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Wasser-

sport in

Hooksiel

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